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Der Tod Jesu war kein tragischer Unfall, das viel zu frühe Ende eines guten Mannes. Jesus ging den Weg ans Kreuz freiwillig und voller Souveränität, das macht er unter anderem in Matthäus 16,21-24 sehr deutlich. Was bedeutet das für uns, für unsere Sehnsucht nach anderen Wegen – und für unsere Lebensplanung? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 7. März 2010.
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Splitter aus den Augen anderer zu entfernen, wenn man selbst Balken im Augen oder Bretter vorm Kopf hat, ist ein schwieriges Unterfangen. Jesus warnt in der Bergpredigt in Matthäus 7,1-5 vor dem Beziehungskiller “Richten”. Sabine Bockel spricht darüber in ihrer Predigt vom 21. Februar 2010.
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Weihnachten ist Zeit für Gefühle – auch wenn die Gefühle, die in uns aufsteigen, ganz unterschiedlicher Natur sein können …
Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 24. Dezember 2009 über die überraschenden Gefühle, von denen in der Weihnachtsgeschichte die Rede ist: Raue Männer fürchten sich, ein skrupelloser Herrscher erschrickt, und würdige, weise Männer geraten außer sich vor Freude. Was hat es damit auf sich?
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Was, wenn Gott nicht so handelt, wie wir das wünschen oder erwarten, oder wie er doch selbst verheißen hat? Schon Johannes der Täufer, selbst ein großer Prophet Gottes, der sonst andere zum Glauben rief, hatte mit dieser Erfahrung zu kämpfen. Über die Antwort, die Jesus gibt, spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 13. Dezember 2009 über Matthäus 11,2-6.
(Wir bitten die eingeschränkte Tonqualität zu entschuldigen!)
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Die Wurzel des Mordes ist Zorn, und Zorn ist im Kern mörderisch. Weil böse Taten mit bösen Gedanken beginnen, macht Jesus in Matthäus 5,21-26 deutlich: Das Gebot “Du sollst nicht töten” ist nicht schon dadurch erfüllt, dass kein Blut fließt. Auch unsere Verhaltensweisen im Miteinander können mörderisch sein. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 18. Oktober 2009.
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Jesus selbst sagt: Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen. Nun warnt er uns davor, dies zu tun. Sein Vorwurf an die Pharisäer ist nicht, dass sie es zu genau nehmen mit dem Gehorsam – sein Vorwurf ist, dass sie es nicht genau genug nehmen! Wie unsere Gerechtigkeit “besser als die der Schriftgelehrten und Pharisäer” sein kann und was dabei unsere Hoffnung ist, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 11. Oktober 2009 über Matthäus 5,19+20.
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“Die Bergpredigt ist nicht eine Reihe von Prinzipien, denen wir zu folgen haben. Sie ist eine Aussage über das Leben, das wir führen werden, wenn der Heilige Geist in unserem Leben zum Zuge kommt.”
Oswald Chambers macht deutlich: Es geht in der Bergpredigt nicht um einfachen Gehorsam einem Gesetz gegenüber. Gleichzeitig empfinden viele den Anspruch der Bergpredigt als geradezu erdrückend. Wie steht Jesus nun zu den Forderungen des Alten Testaments? Welche Rolle spielt er selbst dabei? Vieles davon bringt Jesus in Matthäus 5,17+18 auf den Punkt. Alexander spricht darüber in seiner Predigt vom 27. September 2009.
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Nach großartigen Glaubenserfahrungen erleben wir oft schmerzhaft den Absturz in den Alltag. So ging es auch den Jüngern – nach der Speisung der 5000 sind sie allein, ohne Jesus im Boot unterwegs, geraten in den Sturm – und dann sehen sie auch noch Gespenster …
In ihrer Predigt vom 24. Mai 2009 über Matthäus 14,22-33 ermutigt Lisa Gillmann, Vikarin in der Anskar-Kirche Wetzlar, zu einem neuen Vertrauen zu Jesus. Er will uns Mut machen zu neuen Schritten.
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In Matthäus 9,35-38 fordert Jesus seine Jünger auf, für “Arbeiter in der Ernte” zu beten – Menschen, die seine gute Nachricht verbreiten, die in seinem Namen und mit seiner Liebe anderen Menschen dienen. Ein “gefährliches” Gebet – denn schon ein paar Verse später sendet Jesus diese Jünger selbst in die Ernte, als Antwort auf ihre eigenen Gebete. In seiner Predigt vom 25. Januar 2009, Teil 2 der Predigtreihe “Lehre uns beten”, spricht Alexander Hirsch über diese Herausforderung.
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Nach den Zusagen und Herausforderungen der Seligpreisungen bringt Jesus noch eine herausfordernde Zusage: “Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt” – dabei spricht er nicht zur Erweckungsgemeinde in Jerusalem oder anderswo. Er sagt es seiner armseligen Jüngerschar, die ziemlich schwer von Begriff war; er sagt es seiner Gemeinde in allen Zeiten. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 23. November 2008 über Matthäus 5,13-16.
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